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Veranstaltungen


Lehrbetriebe brauchen Schulabgänger, die lesen, schreiben und rechnen können

Vortrag und Diskussion

Di. 6.2.2018, Dietikon 

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Ja zur Initiative «Lehrplan vors Volk»

Vortrag von Dr. J. Barben

Do. 1.2.2018, Wettswil

Do. 8.2.2018, Affoltern

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Abstimmung über die Initiative «Lehrplan vors Volk» am 4. März 2018  Flyer dazu

Massstab der Lehrbetriebe an den Lehrplan der Volksschule sind die realen Erfordernisse des Lebens:

Die Jugendlichen müssen lesen, schreiben und rechnen können.

Sie müssen fähig sein, genau und sorgfältig zu arbeiten, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, Anweisungen zu befolgen, einen Auftrag zuverlässig und termingerecht zu erledigen und mit dem Vorgesetzten oder anderen Mitarbeitern Hand in Hand zu arbeiten, sowie die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen. Kurz, es wird Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft vorausgesetzt.
Verständlicherweise erhoffen sich die Lehrbetriebe, mit einem neuen Lehrplan werde die Schule unserer Jugend besser behilflich sein, ihren Rucksack für die Bewältigung der Zukunft dergestalt zu füllen. 

Der Lehrplan 21 wird diese Erwartungen nicht erfüllen, im Gegenteil: 

«Durch individuelle Lernziele und vermehrt selbstgesteuertes Lernen erleben sie kaum, was Scheitern bedeutet. Sie erfahren zu selten, wie es ist, ein Problem selber lösen zu müssen. (...) Das führt in den Lehrbetrieben immer wieder zu Schwierigkeiten. Mit der Individualisierung werden grundsätzlich die Interessen des Einzelnen über das Wohl der Gesellschaft gesetzt. Das fördert den Egoismus und schadet letztlich allen.»
(Markus Möhl, Unternehmer und Präsident der Berufsschule Lenzburg, «Wir brauchen Jugendliche, die schreiben und rechnen können», AZ 15.1.2015)